Ein Baum für den Frieden. Mit Blättern zum UMDENKEN.

Ein Baum für den Frieden. Mit Blättern zum UMDENKEN.

Gedanken für die Kinder der Ukraine und uns alle

Was soll das alles schon wieder in der Welt… Macht schnell wieder Frieden für  ALLE,
LASST JEDEM SEIN BISSCHEN Freiheit.
Was wäre die Welt ohne Friede.
AM SCHLIMMSTEN IST DER Hass.
Nie hätte ich geglaubt, dass hier in Europa zu meinen Lebzeiten noch mal ein Krieg aufzieht…

Es gibt keinen, mit dem ich mich nicht vertrage…  Man muss einfach miteinander reden, nicht übereinander. Es kann ja vorkommen, dass man schlechte Laune hat. Aber vielleicht hilft es, darüber mit jemandem zu sprechen, zu lachen oder sich über ein blühendes Unkraut zu freuen.

Wenn in alten Zeiten gerade noch keine Gemüse wuchsen, suchte man Kräuter und aß sie als Salat. Heute kauft man Bücher darüber, geht aber nicht mehr in den Wald oder auf Feld und Wiesen, um danach zu suchen. Weil der Böse Wolf kommen könnte?  Das ist ja ein liebes Tier, wie  man hört. Aber warum reißt er Schafe?
Hat wohl auch Hunger. Weil ihm der Schäfer vielleicht nicht so gut schmeckt?

Wenn Du einem Wolf begegnen würdest, was würdest du machen? Mit ihm auf Wolfssprache sprechen, singen oder heulen? Der kleine Prinz hätte sich neben ihn  gesetzt.

Die Armut könnte uns bald wieder in Europa treffen. Wenn wir so weiter miteinander umgehen wie es fast schon wieder in der Luft fliegt oder liegt.
Solche Zeiten dürften wir nicht wollen. Es sah doch vor Monaten noch sehr friedlich aus. REISSEN WIR UNS ZUSAMMEN UND DENKEN WIR EIN WENIG NACH.
WENN WIR AUFSTEHEN, SCHON AM MORGEN. Mit einem Stoßgebet. Es könnte sicher nicht mehr schaden.

Eine innerliche Stimme treibt mich dazu, etwas für die Ukraine zu tun. Irgendwie fühle ich mich in meiner Ohnmacht so alleine.

So will ich doch wenigstens eine IDEE, die ich heute Nacht aufschrieb, in meiner Werkstatt kundtun.
Vielleicht erreiche ich über die Kinder dieser Welt doch auch etwas, was nachhaltiger sein kann:
es drängt mich, durch ein Spiel, das ich mit den Schulkindern machen möchte, für die Tage des Krieges und der Zeit darüber hinaus, etwas zu ändern.  Man muss einfach anfangen. Dort, wo das Leben zur Zeit eine Wendung zu nehmen scheint, die durch Missverständnisse und Hass ganze Völker und Gesellschaften zu zerreißen beginnt.

Es fängt ja bekanntlich bei den Kindern an: wie erleiden sie die Qualen des Krieges und wie können sie mit all den Widersprüchen, die der Krieg mit sich bringt, noch standfest weiterleben? Ohne Angst und in der Geborgenheit des Elternhauses, das jetzt ebenfalls zerrüttet ist.
Plötzlich sind die meisten Flüchtlinge Kinder, auch wenn sie noch die warme Hand der sie beschützenden Mutter oder Oma spüren.
Spielen müssen sie dennoch. Um sich für’s spätere WEITERLEBEN OHNE Krieg zu rüsten.

Deshalb kam mir der Gedanke an einen MOTZBAUM. Ja so einen Motzbaum…

‚Liebe Deinen Nächsten‘ ist ein altes Wort aus den 10 Geboten. Wer hat sie nicht parat? Das gebot schon die Alte Bibel, bei Moses in der Wüste. Die Leute damals auf der Wanderschaft ins gelobte Land begannen auch zu MOSERN, wie es so schön heißt.

Ich habe einmal einen Motzbaum als Aquakopiecollage gemacht und in einer Ausstellung aufgehängt. Das war eine Art Kompromiss, den man mit Blättern behängen konnte,wenn man motzen wollte.
Die Beschäftigung mit der Anfertigung eines Blattes hat vielleicht zur BERUHIGUNG GEFÜHRT.

Also beruhigt Eure Gemüter. Es ist doch so schön in der Welt ohne Streit.
Redet lieber miteinander und besänftigt Euch.
MOTZT HALT MAL KURZ UND BASTELT EINEN motzbaum… den wir auch FRIEDENSBAUM nennen können.

Und an alle Kinder richte ich ein Wort zum Sonntag, heute am 13. 3. 2022.

UMDENKEN.

UMDENKEN –  erdacht von Trudl Wohlfeil und ausgestellt 1974 in der Evangelischen Akademie, Esplanade 15/16, Hamburg.  Meine Grafiken dazu,  die AQUAKOPIEN und KOMPROKOPIEN waren schon erfunden:  DAS WAR MEIN UMDENKEN.. NEUDENKEN.  ABER NICHT mit Hass. Sondern mit  Intellekt und Liebe.

LASST UNS ZUSAMMEN FRIEDENSBÄUME SCHAFFEN!
Mit BLÄTTERN zum UMDENKEN.

 

Die Idee mit dem Motzbaum - Komprokopie Trudl Wohlfeil 1Die Idee mit dem Motzbaum - Komprokopie Trudl Wohlfeil 2Die Idee mit dem Motzbaum - Komprokopie Trudl Wohlfeil 3

 

 

 

 

 

 

 

Die Idee mit dem Motzbaum - Komprokopie Trudl Wohlfeil 4Die Idee mit dem Motzbaum - Komprokopie Trudl Wohlfeil 5

 

 

 

 

 

 

Der Baum

Baum - Edition Trudl Wohlfeil - Aktionspostkarte

Der Baum

mit Texten von Grimmelshausen, aus dem Dreißigjährigen Krieg (1618-48)

Aktion zugunsten St. Petri

Aktion zugunsten Sankt Petri - Edition Trudl Wohlfeil

Postkartenaktion zugunsten St.Petri, 1999

“Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen”
Schopenhauer

Schutz des Erdklimas

Schutz des Erdklimas - Edition Trudl Wohlfeil - Aktionspostkarte zu Weihnachten

Zeitungsscherenschnitt und Aquarellfarbe auf Karton. Gedruckte Weihnachtskarten.

Der Flüchtlingsstrom. Gedanken zum Thema. Spendenaktion.

Reisen 2010- Der Flüchtlingsstrom - Trudl Wohlfeil

Spendenaktion in Europa am 15.9.2015

Der Flüchtlingsstrom
Gedanken zum Thema

 


Der Flüchtlingsstrom wird immer größer.
Die Kriege, vor denen die Menschen fliehen, scheinen kein Ende zu nehmen.
Sie kommen zu uns in Scharen. Ihre Flucht gleicht einer Völkerwanderung, die wir nur aus Geschichtsbüchern kennen.
Was erhoffen die Menschen von uns und den Ländern, die sie auserkoren haben, um dort zu leben und neu zu beginnen, oder auch nur zu überleben?

Es ging uns in den letzten 50 Jahren in Europa sehr gut. In Deutschland leben wir in Frieden, Freiheit und Wohlstand. Das sind die Voraussetzungen, um ein gutes Leben in Würde zu genießen. Dass dazu auch große Anstrengungen und Pflichten gehören, wissen wir. Wir haben es gelernt, wir, die wir Krieg und Armut, Obdachlosigkeit und Fluchterlebnisse kennengelernt haben.

Durch die globalen digitalen Netzwerke haben inzwischen auch diejenigen Menschen, die heute unter diktatorischen Regimes oder materieller Not leiden, erfahren, wie hoch unsere Lebensqualität ist, wie groß unser Wohlstand, wie gesund unsere Kinder aufwachsen und leben können, und welch gute Ausbildungschancen sie haben. Hier haben die Menschen Arbeit, und Arbeit ist, mit gutem Lohn, auch ein Weg zur Freiheit in allen Bereichen des Lebens.
Wenn das Leben durch Unterdrückung und Angst, Krieg und Verlust der Existenzgrundlage unerträglich wird, bleibt nur noch die Hoffnung, an einem anderen Ort neu zu beginnen.
Das freiheitliche, wohlhabende, nahe liegende Europa ist verständlicherweise das Ziel der meisten, die eine neue Bleibe suchen.

Man kann es den Zuwanderern nicht verdenken, wenn ihnen Europa – und insbesondere Deutschland – als ein Schlaraffenland erscheint, in dem das Geld an den Bäumen wächst: das Allround-Genusserlebnis, das uns von den Geschäften, ihren Internetauftritten und der Werbung im Allgemeinen vorgegaukelt wird, ist für Zugereiste nicht so schnell durchschaubar und leicht mit der Realität zu verwechseln. Leider gibt es auch bei uns Armut. Das wird in der Öffentlichkeit meist in anderen Zusammenhängen erwähnt.
Die Menschen, die jetzt mit ihren Nöten und Wünschen zu uns kommen, wissen natürlich – oder werden es schnell merken -, dass Freiheit und Wohlstand nicht als Geschenke vom Himmel fallen. Materieller Wohlstand hat seine Kehrseiten, und die persönliche Freiheit ihre Grenzen. Beides muss stets neu errungen werden: das Zusammenleben in einer Gemeinschaft erfordert tägliches Umdenken und Neuüberdenken, wie es demokratisch weitergehen soll.  Und jeder, der an dieser Gemeinschaft teilhaben will, muss daran mitwirken und dazu beitragen.

Die Kapazität der demokratischen Staaten und ihr guter Wille zur Aufnahme von Flüchtlingen steht vor vielen unvorhergesehenen Aufgaben. Sie sind schwierig zu  meistern. Wir Europäer sind nicht darauf vorbereitet, die Nöte der zu uns strömenden Menschen zu lösen. Es braucht Zeit, Geduld und gemeinsames Handeln.  ALLE MÜSSEN  ANPACKEN : EINHEIMISCHE UND ZUGEWANDERTE.

Europa braucht ein klares Konzept, um die neue, unerwartete Aufgabe zufriedenstellend zu lösen. Alle brauchen die nötigen Mittel. Sie zu beschaffen, wird unweigerlich auch Konflikte heraufbeschwören, hervorgerufen durch Unverständnis, mangelnde Hilfsbereitschaft und Angst um den eigenen Lebensstandard. Um Probleme und Ausschreitungen zu vermeiden, ist ein Um- und Mitdenken aller Europäer unerlässlich:
Wir sollten  uns darüber klar werden, dass die Aufnahme von politisch und materiell bedrängten Menschen und deren Familien einerseits zwar gewisse finanzielle Opfer von uns verlangt, dass aber andererseits ihre Einbürgerung uns auch bereichert, und das nicht nur in menschlicher und kultureller Hinsicht. Besonders auch um die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands zu garantieren, brauchen wir den Zustrom leistungsmotivierter Mitbürger, die mit ihren Talenten und Fähigkeiten unsere Industrie unterstützen, den Weiterbestand vieler Gewerbe ermöglichen und mithelfen, die Altersversorgungen aller abzusichern.

Die freiwillige Arbeit vieler ehrenamtlicher Helfer und humanitärer Organisationen ist ein wichtiger Faktor, um das Ziel der Eingliederung dieser Flüchtlinge in Europa zu erreichen. Mit ihrem Einsatz vermitteln die Helfer vor allem menschliches Verständnis, was mindestens ebenso wichtig ist wie staatlich-bürokratische Unterstützung. aber nicht ausreichend, um dauerhaft alltägliche Probleme zu lösen.

Es ist Sache der europäischen Regierungen, so schnell wie möglich zu handeln, um die Integration all dieser Menschen zu gewährleisten – unabhängig von den notwendigen außenpolitischen Maßnahmen, die eine Flucht aus der Heimat unnötig machen würden. Zur Integration gehört eine kritisch  positive,  durchdachte Einstellung aller Beteiligten. Wohnraum und Hilfestellungen zur Selbsthilfe staatlicherseits stehen an erster Stelle. Intensive Sprachkurse und  gleichzeitige Betreuung durch Freiwillige (LEHRER, SCHAUSPIELER, SCHÜLER, HAUSFRAUEN, KÖCHE  und FAMILIEN mit Kindern, die Deutsch und die jeweilige Landessprache sprechen), um den Flüchtlingen bei den alltäglichsten Dingen eine erste Hilfe und Chance zu geben, sich zurechtzufinden, unser Land, unsere Gewohnheiten, Kultur und Gesetze zu verstehen und anzunehmen. Denn: wie soll man sich mit etwas identifizieren, das man nicht versteht? Deutsch ist eine schwierig zu erlernende Sprache.

Persönlich beschäftige ich mich schon seit Jahren mit der Flüchtlingsproblematik und mache mir Gedanken darüber,  wie ich selbst, als Künstlerin und Mensch, zu einer Lösung beitragen kann. Bereits 2014 bot ich in meiner Werkstatt kostenlose Deutschstunden für Flüchtlinge an, bei denen ich einige der in Kirkel wohnhaften syrischen Familien kennen und schätzen lernte. Leider konnte ich den Unterricht nicht kontinuierlich fortsetzen, weil sich inzwischen eine Gruppe gebildet hatte, die nach bestimmten Regeln alle Bereitwilligen eher verstört hat.  Deshalb habe ich ein neues Hilfsprojekt entwickelt, das einerseits zur finanziellen Unterstützung von geeigneten Organisationen beitragen könnte, und andererseits durch seine künstlerische Aussage zur Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung aller Mitmenschen anregen will. Ein weiteres Konzept, das sehr meine Handschrift auch in diesem Falle trägt, will ich nach erneutem Überdenken veröffentlichen. Es geht dabei um Ideen, die vielleicht nicht durchführbar sind. Aber wo ein Wille ist. war schon immer auch ein Weg.

Im Rahmen dieses Programmes werde ich während des nächsten Jahres meine zum Flüchtlingsthema geschaffenen oder zu schaffenden Kunstwerke auf meiner Web öffentlich vorstellen und den Betrag jedes verkauften Bildes direkt entsprechenden Projekten der Flüchtlingshilfe zukommen lassen.

Mit der  Postkarte, die diesen Artikel begleitet, möchte ich gerne  dazu beitragen:
Sie können damit andere Menschen , die nicht wissen wie sie helfen können, dazu auffordern, durch meine durch Malerei, Grafik  und Fotografie entstandenen Werke  die Flüchtlingshilfe zu unterstützen. Ein jeder kann also an seinem Platz tätig werden. Das hilft auch, wenn es ehrlich gemeint ist. Beim Kauf der Kunstpostkarten  gehen 50 % des Preises an Flüchtlingsprojekte, die ich Ihnen bald benenne. Ohne Ihre Spendenhilfe bin auch ich „hilflos“.

12 Kunst-Postkarten „Reisen 2010 – Flüchtlingsstrom – Trudl Wohlfeil“, herausgegeben von Edition Trudl Wohlfeil (Farbdruck auf Karton, DIN A 6). Es geht noch mit Handarbeit, auch  das Verpacken und Versenden. Vielleicht wissen Sie einen anderen Weg. Schauen Sie auch in meine Webseiten, sie werden meine Arbeit besser verstehen. Ich danke Ihnen im Namen der Flüchtlinge.
12 € + Versand

Bestellen per E-Mail-Formular

Ort: Trudl´s Werkstatt und Malschule, 66459 Kirkel-Neuhäusel / Saar, Kaiserstr. 97
Termine: jederzeit spenden
[Kontakt per E-mail]
Telefon: 0049-06849/901955

 

 

Hommage à Trudl mit Umdenken

UMDENKEN TrudlWohlfeil - Engagierte Kunst

Event in Kirkel am 2.7.2015

Hommage à Trudl mit UMDENKEN
Die engagierte Künstlerin zieht um nach www.trudl-umdenken.eu

’Hommage à Trudl mit UMDENKEN’ feiert 80 Jahre Engagement und Kunst von Trudl Wohlfeil mit einer virtuellen Adressenänderung: die aktive Künstlerin mit dem unglaublichen Wirkungsfeld bekommt endlich ihre eigene Web-Domain!

 > > > > > > > > > > > www.trudl-umdenken.eu < < < < < < < < < < <

Diese neue Internet-Adresse verdeutlicht, dass der Begriff des UMDENKENs -schon 1972 von Trudl Wohlfeil geprägt und heute in aller Munde- engstens mit dem Schaffen der Künstlerin verknüpft ist: schon seit über 50 Jahren durchzieht das Konzept des Umdenkens ihr Leben, ihre Werke, Aktionen und Ausstellungen.

In allen Bereichen des menschlichen Lebens fordert Trudl Wohlfeil uns -und sich selbst- zum UMDENKEN auf, sowohl um der Umwelt willen als auch im zwischen- menschlichen Umgang.

Ihr Engagement für Andere und die Umwelt, für Zusammenarbeit und internationale Verständigung ist beeindruckend, vorbildhaft und schwer zu übertreffen.

Sie packt unerschöpflich mit an, wo immer Hilfe gebraucht wird und scheut sich nicht, Missstände beim Namen zu nennen.
Sie kritisiert nicht einfach, sondern setzt sich aktiv für alles ein, das ihr verbesserungswürdig scheint.

Und sie hat schon Vieles erreichen können, auf menschlicher, gesellschaftlicher und politischer Ebene ebenso wie kulturell und in Bezug auf das Umweltbewusstsein.
Als Beispiele können die Themen ihrer unzähligen Ausstellungen, Events, Schriften und Aktionen dienen, mit denen sie uns zum UMDENKEN aufrüttelt.

Aufrütteln ist das richtige Wort: denn Menschen mit weniger Energie als Trudl Wohlfeil geben nur allzu leicht der Bequemlichlichkeit nach. Man zieht es vor, Probleme zu ignorieren und die Arbeit anderen zu überlassen…
Nicht so die Künstlerin, die nicht nur im persönlichen Umfeld sondern auch auf institutioneller Ebene für ihre Ideale einer gerechteren Welt kämpft -für manche unbequem, für viele hilfreich-, und die uns dabei immer aufs Neue mit originellen künstlerischen Schöpfungen überrascht.

Die eu-Extension ihrer Webpräsenz steht im Einklang mit Trudls Einsatz für gemeinsames europäisches Denken, Verständnis und Handeln:
– für Städtepartnerschaften wie die zwischen Kirkel, Torrox und Mauléon, an deren Entstehung sie aktiv mitgewirkt hat
– Wohnstipendien für Sprachschüler in Spanien
– Ausstellungen in und über viele europäische Länder, deren Sprachen sie spricht (Griechenland, Spanien, Frankreich, …) oder die sie häufig bereist hat
– Sprachkurse für außereuropäische Flüchtlinge
– internationale Postkartenaktionen in Zusammenarbeit mit Kindern, um sie für die Völkerverständigung zu sensibilisieren, und vieles mehr.

Beispiele all ihrer Aktivitäten haben wir in Trudls Web zusammengestellt und mit einigen ihrer Werke illustriert, damit wir immer ein gutes Vor-BILD vor Augen haben!

Alles Liebe zum Geburtstag von deinen Spaniern!

Esteban, Vega, Manuel und Marie

Ort: Trudl´s Werkstatt und Malschule, 66459 Kirkel-Neuhäusel / Saar, Kaiserstr. 97
Termine: Wir wünschen einen wunderschönen Geburtstag!
Feier schön – wir sind in Gedanken bei dir!
Hinweis: Klick auf [weitere Informationen] – da ist der Link zur neuen Web!
[Kontakt per E-mail]
Telefon: 0049-06849/901955
[weitere Informationen]